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  • Universität zu Köln, Büro- und Laborgebäude Fakultät Geowissenschaften

    Köln

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Neubau eines Büro- und Laborgebäudes für die Fakultät Geowissenschaften der Universität zu Köln

Neubau Fakultät Geowissenschaften Universität zu Köln, SSP Architekten Bochum
Entwurf eines Büro- und Laborgebäudes für die Fakultät Geowissenschaften der Universität zu Köln

Bauherr

Universität zu Köln

Ort

, Köln

Leistungen

Architektur

    • Tragwerksplanung
    • Brandschutz
    • Baupysik
    • Freiraumplanung

Der geplante Neubau baut auf vorhandenen Strukturen des Standortes der Universität zu Köln auf und stärkt diesen zugleich mit neuen Impulsen. So soll das Gebäude dazu beitragen, die Zukunftsfähigkeit des Gebietes und seiner Nutzung zu sichern und einen neuen markanten Auftakt in städtebaulicher und architektonischer Sicht im Campusareal abbilden.

Diesen Gedanken soll der Neubau auch symbolisch verkörpern: den rationalen Baukörper umgibt eine sphärische Hülle, im Kontrast zu der strukturellen einfachen Grundstruktur. Die Hülle hat eine vielschichtige Bedeutung: sie steht für die geologische Welt, technologische Entwicklungen, für die Verbindung von Forschung und Anwendung und schließlich für die Einheit des Ganzen.

Die Fassade ist aus zwei Hauptelementen aufgebaut, Glasflächen im öffentlichen Erdgeschoss zu allen Fassadenseiten und in den Obergeschossen aus einer vorgehängten leichten Fassade aus Terrakottastäben. Das Farbspiel der Stäbe soll das Thema der Schichtung aufnehmen.

Die innere Organisation des Neubaus ist das übereinander Anordnen, Schichten, der Funktionen, wobei die öffentlichen und allgemeinen Funktionen als Weg im Erdgeschoss beginnen und über diesen die Obergeschosse für die Labore und Büros erreichen. Nach wirtschaftlichen Aussagen ist die Kommunikation ein wesentlicher Faktor für Innovation. Nicht die Suche nach dem Teil führt zum Erfolg, sondern das Ganze gewinnt an Wert durch die Beziehung seiner Teile untereinander. Der einfache Grundkörper lässt eine modulare und flexible Aufteilung der Funktion zu. Die notwendigen vertikalen Erschließungen werden als feste Kerne als Festpunkte vorgesehen.

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