• Senckenberg Forschungszentrum BiK-F

    Frankfurt am Main

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Forschungszentrum für Biodiversität und Klima BiK-F

Kernsanierung des ehemaligen Instituts für Pharmazie und Lebensmittelchemie auf dem Bockenheim Campus in Frankfurt am Main

Bauherr

Senckenbergische naturforschende Gesellschaft

Ort

Georg-Voigt-Straße, Frankfurt am Main

Leistungen

Architektur

    • Tragwerksplanung
    • Brandschutz
    • Baupysik
    • Einrichtungsplanung
    • Freiraumplanung

Das Forschungszentrum für Biodiversität und Klima (BiK-F) wurde durch die Landes-Offensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomisches Exzellenz (LOEWE) gefördert und gehört zu den herausragenden Einrichtungen in Hessen.

Das denkmalgeschützte Gebäude wurde von 2009 bis 2012 für 21,7 Millionen Euro grundsaniert. SSP gewann den Wettbewerb für die Sanierung des Objektes und überzeugte mit seinem Konzept, die heutigen Nutzungsanforderungen unter Beibehaltung der vorhandenen architektonischen Qualitäten umzusetzen.

Neben neuen Büroräumen beherbergt das fünfgeschossige Gebäude einen 180 Personen fassenden Hörsaal, modernste Seminar ‐ und Laborräume, ein molekularbiologisches Laborzentrum (S1/S2), einen Optik‐ und CIP‐Pool sowie ein großes Bohrkernlager. Eine neu erbaute Mesokosmenhalle mit einer Grundfläche von ca. 450 m² schließt sich nordöstlich an das Hauptgebäude an. Dieses wurde 1954 bis 1957 durch den Frankfurter Universitätsarchitekten Ferdinand Kramer als Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie erbaut.

Prof. Dr. Volker Mosbrugger (wissenschaftlicher Koordinator)

„Die neuen Räume und Labore bieten exzellente Voraussetzungen für die Forschungs‐ und Lehrtätigkeit. Die Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kann nun unter optimalen Bedingungen fortgesetzt werden.“

Prof. Dr. Karin Gaese (Direktorin des Zentrums)

„Unser fachübergreifendes Arbeiten auf internationalem Niveau wird durch das neue Institutsgebäude massiv erleichtert.“